Die Essenz der Arbeit:

Unsere Aufgabe ist vor allem, die Dialog-Fähigkeit zwischen Erfahrung - Visionen - Theorie - Praxis, kooperativ zu "moderieren". Wir benötigen Erfahrung und wir benötigen Einsichten in völlig neue Potenziale. Der Begriff "Bewusstseins-Wandel" ist etwas anderes als "Verstandes-Optimierung". Die "Junge" Generation scheint bereits über Fähigkeiten zu verfügen, in die die "Alte" Generation beginnt langsam hineinzuwachsen. An der "Grenzlinie" zwischen beiden, eine Art Moderator zu sein, umschreibt recht gut unser (neues) Selbstverständnis.
Wir bleiben bei unserer bewährten Haltung: Zum Schutz Dritter sind Fragen anonymisiert! Wir freuen uns, im Interesse eines generationenübergreifenden, zeitnahen und wahrhaft "kooperativen Wandels", auf viele kritisch-konstruktive Dialoge.
(Hinweis: Der Blog wurde ab o8/2020 auf "Dialogform" umgebaut)

2.2.21

„Ziel-Klarheit“ der Gruppe – Eine wichtige Grundlage zur Entfaltung der Kooperations-Vorteile. …

 


 

Frage:

Welche Bedeutung hat beim Kooperations-Erfolg die Zielklarheit; die Zielklarheit der Einzelnen und die Zielklarheit der Gemeinschaft insgesamt? Und was genau heißt „Zielklarheit?“

Antwort

„Zielklarheit“ wird von den meisten Menschen gern ignoriert. Wer möchte sich schon gern „festlegen“ und dann auch noch diese Festlegung gegenüber MitMenschen kundtun? …

Nehmen wir ein kleines Beispiel:

·         Sie wollen eine Bahnfahrkarte kaufen. Für jeden ist klar, dass Sie Auskunft geben müssen, „wohin die Reise gehen soll“.

Wenn Sie sagen: „Egal, Hauptsache ich habe eine Fahrkarte“, wird Sie der „Kartenverkäufer“ entweder nicht bedienen oder Sie bekommen eine falsche „Karte“. Wie dem auch sei, es wird Irritationen geben. …

Ihr „Routenplaner“ verlangt ebenfalls eine „Zieleingabe“, wenn er für Sie sinnvoll „mitwirken“ soll.

Ähnlich ist es mit „Unternehmens-Zielen“. Wir sagen ähnlich, weil es dabei noch Weiteres zu bedenken gibt. …

Angenommen, das Unternehmen sei eine Kooperation, z.B. eine Genossenschaft. Über den größeren Zusammenhang wird man sich recht schnell einig. Wer kennt sie nicht diese „Pseudo-Wir-Spiele“. Der oder die Unternehmensgegenstand/-stände sind relativ schnell „konsensfähig“, wie man gern feststellt. Aber sind sie das wirklich?

Machen Sie einfach den „Realitäts-Check“ und stellen jedem Mitwirkenden – unabhängig voneinander - etwa folgende Fragen:

·         Warum genau machst Du bei dieser Gründung mit?

·         Welche persönlichen Ziele verfolgst Du dabei?

·         Welche persönlichen Ziele verfolgen – aus Deiner Sicht - die anderen Mitwirkenden?

Es macht Sinn, wenn die Mitwirkenden Ihre Antworten getrennt und schriftlich zu Papier bringen. Es kann sogar „anonym“ sein, wenn das gewünscht wird. (Auch dieser „Wunsch“ hat „Bedeutung“ – denken Sie nach)

Es lohnt sich, die Auswertung vor der „Gründung“ zu machen, denn es könnte „Bedarf an Synchronisation“ bestehen. …

Dies könnte u.U. die entscheidendste Situation im Gründungsprozess sein. Sie ahnen weshalb?

Hier entscheidet sich, ob und wieviel vom ursprünglich erwarteten Erfolg vermutlich realisiert oder „verschenkt“ wird. …

Deshalb empfehlen wir:

·         Diese „Vor-Gründungs-Phase“ bitte nicht vergessen!

Auch ein Coaching könnte viel Sinn machen. Sog. geheime Vorbehalte können teurer werden, als vermutet. …

(Hinweis; Im QuantenInstitut gibt es eine Gruppe „Klarheits-Testing“. Den Test kann man auch – in seiner Grundform – selbst erlernen. Unsere Erfahrung zeigt, dass sich dieser Weg lohnt….)

  

Redaktion: AG Coop-FAQ und AG Coop-Genial im QuantenInstitut IWMC                                               Kontakt: info@quanteninstitut.de  Hinweis: Fragen sind ggf. redaktionell gekürzt.

In Fragen der Kooperation werden wir beraten vom SmartCoop Forschungsinstitut (SVFI) des Bundesverbandes MMW e.V. (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft)

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28.12.20

Covid - Ein (ungewollter) "Coop-Turbo"?!

 


Das Kooperative Bewusstsein steigt unaufhaltsam ...    

Wir (QuantenInstitut) haben bereits zu Beginn der „Virus-Aufregung“ (März 20) in einem mehrstufigen MailCoaching für – querdenkenden - „Politik-Nachwuchs“ die These aufgestellt:

·       Dass Zeitpunkt und Art des Virus-Geschehens kein „Zufall“ sind.

Es gibt in der Tat „Gruppen-Interessen“, die ihre Vormachtstellung (Wirtschaft, Politik, etc.) schwinden sehen.

Der wesentliche Grund:

Der sich auf der Erde vollziehende Bewusstseinswandel ist unumkehrbar.

Wer das erkennt und dem das nicht nutzt, weil dadurch seine/ihre Wirtschafts- und Finanzinteressen gefährdet sind, muss nach einer Lösung zu suchen, möglichst lange diese Veränderung hinauszuzögern.

Um kurz zu erklären, wer diese Interessengruppen sind und weshalb es sie überhaupt gibt (quasi geben muss), ist es notwendig, in „globalen“ Zusammenhängen zu denken. …

Es ist unschwer zu erkennen, dass auf unseren Planet ein grundlegendes „Spiel-Prinzip“ besteht, genannt „Dualität“.

Vereinfacht gesagt heißt das:

·       Alles hat – prinzipiell - zugleich ein Gegenteil.

Wir können das sowohl in der Natur sehen oder bei uns selbst beobachten:

·       Tag/ Nacht

·       Hell / dunkel

·       Krankheit / Gesundheit

·       Sonne / Regen

·       Freude / Ärger

·       Leben / Tod

·       etc.

Jeder kann das „Prinzip“ leicht nachvollziehen. …

Die Frage ist nicht „ob“ das so ist, sondern, warum dieses „Dualitäts-Prinzip“ überhaupt als eine Art „Naturgesetz“ auf diesem Planeten besteht und wie es sich auswirkt?

Leider wird in unseren Schulen zwar über das Vorhandensein von „Dualität“ gesprochen, jedoch Sinn/Zweck und Folgen werden ausgeklammert. ..

Auch „Konkurrenz“ und „Kooperation“ scheinen „Dualität“ zu sein, denn „Gegeneinander“ und „Miteinander“ sind  „Kontraste“, also ein Prinzip von „Dualität“.

Wir wollen einem weiteren Missverständnis entgegentreten:

·       Menschen haben Präferenzen. Die einen mögen eher „Sonne“, die anderen eher den „Regen“.

Aber nur „Sonnenschein“ wäre genauso problematisch, wie nur „Regen“.

Es wird beides benötigt, „Kontraste“ scheinen sich zu ergänzen.

Das „Dual-Prinzip“ wird:

·       Im Kleinen zwar nachvollzogen, aber im Großen gern ignoriert.

Gehen wir einen Schritt weiter und begeben wir uns auf die „Gefühlsebene“, dann wird es vollends unmöglich, sich darauf zu verständigen, sowohl das „Gute“, wie auch das „Schlechte“ als „gleichgewichtig“ und „gleichberechtigter“ Teil des Ganzen zu akzeptieren.

Und auch hier kann jeder an sich selbst nachvollziehen, dass er/sie sowohl „Freude“, wie auch „Kummer“ erleben, sowohl „friedlich“ als auch „aggressiv“ sein kann.

Natürlich sehen wir Kontraste gern bei „den anderen“ und übersehen, dass wir sie in uns selbst tragen. …

·       Wie im „kleinen“, so im „Großen“ - ist ein weiteres Prinzip unseres „Lebens-Spiels“. …

Nun, die kleinen „Bösewichte“ kennen wir, aber gibt es auch davon die „Großen“ und wer wäre das?

Im „Dualitäts-Prinzip“ des Planeten, gibt es sowohl Menschen mit einem sehr hohem Bewusstsein und folglich auch Menschen mit sehr niedrigem Bewusstsein. Nennen wir sie mal die „Helleren“ und die „Dunkleren“. Wir tun dies ohne Wertung, denn beide „Richtungen“ sind:

·       Gleichberechtigte Teile des „Erden-Spiels“.

Im Laufe der Menschheit hat es immer wieder Epochen gegeben, in denen das relative „Gleichgewicht“ von „Hell“ und „Dunkel“ sich zugunsten der „dunklen Seite“ bewegte. Kriege waren deren Folge.

Warum Kriege? Weil hier viel Angst, Aggression, Leid, etc. im „Spiel“ waren, alles ideale Grundlagen, um die „Energie-Potenziale“ der „Dunklen“ (Kräfte) zu erhöhen. …

Die Existenzgrundlage der „Hellen“ ist das Gegenteil der „Dunklen“. Jeder kann bei sich selbst nachvollziehen, dass „Freude“ eine völlig andere „Energie“ ist, wie „Leid“. …

Wir wollen das hier nicht vertiefen, lediglich grob andeuten, nach welchen „Regeln“ die „Welt-Dualität“ offensichtlich  funktioniert oder besser:

·       bisher funktioniert hat. …

Um einen grundlegenden Irrtum zu vermeiden, empfehlen wir, weder Kritik noch Urteil an dem zu üben, was die meisten Menschen als „negativ“ bezeichnen würden, weil Kritik stets „Wasser auf die Mühlen“ der sog. „Dunklen Seite“ wäre und dieses somit ungewollt stärkt. …

Menschen, die dies „Spiel“ mit den Augen der Kirche betrachten, sei gesagt:

·       Wäre diese „Dualität“ nicht ebenfalls „göttlich“, würde es sie nicht geben.

Sie ist sozusagen quasi „gleichberechtigter“ Teil im „Erden-Spiel“.  

Unsere Erde kennt ein weiteres Grundprinzip.

·       Sein Name ist „Willens-Freiheit“.

Wir sind alle so frei, dass wir uns sogar dafür entscheiden können, auf diese „Willens-Freiheit“ zu verzichten. Davon scheinen viele Menschen Gebrauch gemacht zu haben. …

Wir deuten an dieser Stelle nur an, worum es bei dem Spiel von „Hell“ und „Dunkel“ – Dualität - zu gehen scheint:

·       Es geht um „Kraft“ (auch Macht) im Rahmen der „Dualität“.

Und was könnte das „Ziel“ sein?

Es geht um nicht mehr – aber auch nicht weniger – um die Frage:

·       Wohin wird sich unser Planet – im freien Spiel - der „Dual-Kräfte“ entwickeln?

Es lohnt sich in diesem Zusammenhang, die Begriffe „Neue Energie“, „Bewusstseinserhöhung“ und „Wassermann-Zeitalter“ zu „googlen“.

Wir kürzen ab:

·       Seit etwa 1987 verändert sich die Schwingung dieses Planeten (positiv) mit zunehmender Intensität.

Diese unaufhaltsame Schwingungserhöhung führt natürlich dazu, auch die Kontraste von „Hell“ und „Dunkel“ zu beeinflussen.

Erhöht sich die „Erd-Schwingung“, hat das Folgen, wie z.B.;

Das ursprünglich recht gleichgewichtige „Kräfteverhältnis“ zwischen den „Hell“ und „Dunkel“ (bezogen auf das Bewusstsein) beginnt sich zugunsten von „Hell“ systematisch und unaufhaltsam zu verschieben.  

Damit beginnt die über Jahrhunderte recht komfortable Situation der „Dunklen Seite“ unaufhaltsam zu „bröckeln“. …

Das drängt förmlich die Frage auf:

·       Das mag zwar so sein, aber was hat das mit „Konkurrenz“ und „Kooperation“ zu tun?

Vergleicht man die wesentlichen „Phänomene“ (Denk-/Handlungsmuster) von einem „Konkurrenz-System“ mit einem „Kooperations-System“, ist deutlich zu erkennen, dass:

·       „Gegeneinander“ (Konkurrenz) das „alte“ Denk- und Handlungsmuster war

und

·       „Miteinander“ (Kooperation) das „neue“ Denk- und Handlungsmuster sein wird.

Wie kommen wir zu dieser Annahme?

Wir drücken das meist so aus:

·       „Konkurrenz“ kennt keine Werte außer den eigenen Erfolg.

Selbst eine Gefährdung der Existenzgrundlage führt nicht zur Einsicht. Nur unter Zwang kommt es (vorübergehend) zu (fluiden) „Anpassungs-Leistungen“.

·       „Kooperation“ – impliziert sozusagen - sich quasi „selbststeuernde Wertebezüge“. Nicht der (situative) Erfolg des Einzelnen zählt, sondern der (nachhaltige) Erfolg für das Ganze.

(Unser Körper mit seinen über 80 Billionen Zellen ist ein einsichtiges Beispiel, wie wirklich Kooperation funktioniert, sogar ohne „Über- und Unterordnung“) …

Während für (richtig verstandene) „Kooperation“ sich Synergie-Effekte in Bezug auf den Gesamtnutzen ergeben, ist „Konkurrenz“ erst dann „zufrieden“, wenn es keinen (wirklichen) „Konkurrenten“ mehr gibt. ..

Zusammengefasst kann – abstrakt generell – gesagt werden:

·       „Konkurrenz“ verfügt über einen – nachweislich niedrigeren – Bewusstseins-Level.

·       „Kooperation“ verfügt über einen – nachweislich höheren – Bewusstseins-Level

Die Folge davon:

·       Mit jeder Veränderung (Erhöhung) des Bewusstseins, verstärkt sich (quasi wie von selbst) der „Sog“ in Richtung Kooperation!

Damit ist es angemessen, zu formulieren:

·       Bewusstsein ist der „Taktgeber“ für Kooperation!

Um es nochmals zu betonen:

·       Hier geht es nicht um „Verschwörungs-Theorien“, sondern um Kenntnis und Einbeziehung universaler Funktions-Elemente,

denn:

·       Dualität ist sozusagen: Das „Kernstück“ dieses „Erden-Spiels“.

Deshalb kann durchaus gesagt werden:

Aus Sicht von „Kooperation“ hat die Regierung (unbewusst) einen „guten“ Job gemacht, denn sie hat den alten „Spielbetrieb“ vorübergehend eingestellt. …

Wir haben in unserem MailCoaching (März 20) bereits prognostiziert, dass der Unterschied zwischen „Re-Start-Fähigkeit“ und „Neu-Start-Notwendigkeit“ mindestens 12-15 Monate beträgt. Unter „Re-Start“ sahen wir das (alte) Konkurrenz-System und unter „Neu-Start“ das (neue) Kooperations-System. Und an dieses „Zeitfenster“ kommen wir gerade recht nahe heran. …

So gesehen ist „Covid“ – aus unserer Sicht –:

·       Ein „Turbo“ für Kooperativen Wandel!

Eigentlich war „Corona/Covid“ wohl aber eher als „Bremsspur“ des „Bewusstseins-Wandels“ gedacht. So die (zunächst) durchaus wohl richtige Grundannahme der „System-Stabilisierer“ (Konkurrenz).

Es entwickelte sich jedoch ganz anders als gedacht:

·       Statt die Glaubwürdigung des „Konkurrenz-Systems“ zu erhöhen, ist derzeit erkennbar, dass dieses eher „angeschlagen“ ist.

Immer mehr Menschen erkennen mehr Sinn und Notwendigkeit für eine wirkliche Alternative in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik:

·       Das „Miteinander“, also die Kooperation!

Wer durch diese Phase der Unsicherheit gegangen ist, wird offener für das sein, was folgt:

·       Die „Aufarbeitung“ der „Covid-Zeit“ wird zeigen, dass die Menschen viel mehr (positive) „Miteinander-Erfahrungen“ gesammelt haben, als dem (alten) System „lieb“ war. …

·        

„QuAntworten“: Die quantenhafte Sicht der Dinge

Fragestellung: Querdenker-AG

Die Frage:

Wir gehen davon aus, dass alles einen Sinn macht. Im Universum gibt es keine Zufälle. Welche möglichen „Sinn-Zusammenhänge“ könnte man in Bezug auf „Corona/Covid“ sehen, die über das „Alte Denken“ hinausgehen. Uns geht es nicht um „richtig oder falsch“, uns geht es eher um „Querdenken“, was ja nicht gerade toll ausgeprägt ist in der „Schlichtdenker-Politik“ …

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes  e.V. beraten.